Deutschland

Das grüne Band I – Südteil

Fast 40 Jahre trennte der Todesstreifen entlang der innerdeutschen Grenze die Menschen in beiden Teilen Deutschlands. Niemandsland, das gleichzeitig der Natur eine Atempause gab.

Der 1.393 km lange Geländestreifen soll ein Grüngürtel bleiben – oder wieder werden. Der Biotopverbund, der entlang der ehemaligen Sperrzone entstand, erstreckt sich vom Dreiländereck bei Hof, wo Bayern, Sachsen und Tschechien zusammentreffen, bis nach Travemünde an der Ostsee. In den 150 Naturschutzgebieten kommen 600 bedrohte Arten vor.

Als Geburtsstunde des Grünen Bandes gilt der 9. Dezember 1989, nur einen Monat nach dem Fall der Mauer. Bei einem Treffen von 400 Naturschützern in Hof forderte der Geoökologe Kai Frobel in einer Resolution , den Grenzstreifen „als Grünes Band und als ökologisches Rückgrat Mitteleuropas vorrangig zu sichern“. (Dok)

Noch ist das Grüne Band nicht durchgehend realisiert. Bis heute stehen rund zwei Drittel des Geländes nach der europäischen Natura-2000 Norm unter Schutz. Ein Drittel gehören Kommunen, Privatleuten oder verschiedenen Institutionen. Auf jeden Fall gibt es zahlreiche markante Punkte, Sehenswürdigkeiten und landschaftliche Schönheiten, die man anfahren kann. Und oft finden sich in der Nähe auch Stellplätze, auf denen man kostenlos oder für kleines Geld übernachtet.

Wir wollen möglichst nah dran bleiben und dabei solche Stellplätze nutzen, die der Natur gerecht werden und möglichst auch dem Auge etwas bieten. Anspruchsvoll? Wir werden ja sehen.

Dreiländereck

Wir starten am Dreiländereck in der Gemeinde Regnitzlosau. Mit dem Wohnmobil ist die Stelle nicht direkt zu erreichen, es gibt keinen Parkplatz in unmittelbarer Nähe. Am toten Ende der südlichen Zuwegung kann ein Wohnmobil für kurze Zeit stehen, wobei man allerdings den Radwanderweg nicht zuparken sollte. Übernachten geht gar nicht.

Der historische Ort ist gepflegt und mit Info- und Gedenktafeln versehen, Tische und Bänke laden zum Verweilen ein. Der Erlbach plätschert vor sich hin, Grenzsteine auf beiden Seiten. Der Bach ist die Grenze, harte Grenzen gibt es nicht mehr. Es ist ein stiller Ort ganz im Grünen, von Wanderern und Radwanderern besucht, und von Autoausflüglern, die ihr Fahrzeug in der weiteren Umgebung abgestellt haben.

Der Grenzturm nahe dem Dreiländereck
dient Funkamateuren als Station.

Hier laufen mehrere Wanderwege zusammen. Die Europäische Radroute EV13 heisst tatsächlich „Iron Curtain Trail“ und soll, wenn sie fertig ist, von der Barentssee bis ans Schwarze Meer führen. Der Wegweiser zeigt auf Mödlareuth, 25 km. Da wollen auch wir als Nächstes hin.

Frischen Kaffee in den Thermosbecher und Aufbruch. Nach einem guten Kilometer kommen wir an einem Grenzturm vorbei. Der ist wie er war, nicht gestrichen oder verschönert, dafür aber mit zahlreichen Antennen versehen. Wie sich herausstellt, wird er als Amateurfunkturm „Dreiländereck“ genutzt. Ein Turm der Freundschaft also. Da geht es um Frieden und Verständigung, nicht mehr um Trennung und Teilung.

Mödlareuth

Durch gelb blühende Felder im Vogtland fahren wir über die Dörfer nach Mödlareuth. Am Ortseingang Felder mit violett blühender Phacelia. Hier verlief die Grenze entlang dem Tannbach mitten durch den Ort. Auf der DDR-Seite während der Teilung aufs schärfste bewacht, entwickelte sich die Mauer auf der Westseite zu einer Touristenattraktion. „Little Berlin“ nannten die Amerikanischen Soldaten, die hier stationiert waren, das Dorf.

Immer noch kurios: Heute leben 40 Einwohner auf der bayerische Seite, 24 im thüringischen Teil. Da beide Ortsteile zu unterschiedlichen Bundesländern gehören, gibt es auch verschiedene Postleitzahlen, Autokennzeichen, Ortsvorwahlen, Schulen und Wahllokale – und zwei Bürgermeister.

Ein Teil der Mauer wurde auf Initiative des Filmemachers Arndt Schaffner erhalten und gehört zum Deutsch-deutschen Museum Mödlareuth, ausserdem Panzersperren und Grenzsicherungen, ein Wachtturm, ein Panzer. Durch die Dokumentarfilme Schaffers, durch den Besuch des damaligen US-Vizepräsidenten und späteren US-Präsidenten George Bush senior sowie durch zahlreiche TV Reportagen ist Mödlareuth international bekannt geworden.

Es gibt ein Cafe mit zahlreichen Plätzen draussen, und am Ausgang des Museums gibt es einen Parkplatz, auf dem man auch über Nacht stehen kann. Der Platz ist geschottert, Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten gibt es keine. Aber ruhig ist es. Die Strasse ist nachts kaum befahren.

Blankenstein

Weiter westlich kommen wir nach Blankenstein. Hier durchfliesst die Selbitz das Höllental und mündet in die Saale. Das Höllental im Frankenwald ist eins der Naturschutzgebiete entlang des grünen Bandes. Es ist mit Mischwald bewaldet und durch Wanderwege erschlossen. Wir parken auf dem Wanderer-Parkplatz Hasenhügel und gehen los. Es gibt mehrere Aussichtsplattformen, vor allem den „König David“ und den etwas schwieriger erreichbaren „Hirschsprung“, der eine erhöhte Trittsicherheit erfordert. Der Sage nach sollen sich Hirsche, die hier in die Enge getrieben wurden, durch gewagte Sprünge in die Tiefe zu retten versucht haben. Dem Mut der Verzweiflung wurde ein Denkmal gesetzt – ein hölzerner Hirsch erinnert daran und beweist zugleich, dass man die richtige Stelle gefunden hat.

Thüringer Warte

Wir fahren durchs Thüringer Schiefergebirge und sehen uns die Burg Lauenstein an. Anschliessend fahren wir den Berg hinauf auf den Parkplatz der Thüringer Warte. Von da sind es noch vielleicht 400 m den Berg hinauf zum Aussichtsturm. Den Turm muss man nicht unbedingt ersteigen, schon in der oberen Kehre hat man einen grandiosen Ausblick auf die Thüringer Landschaft.

Der Parkplatz wird wegen seiner Aussicht gerne als Übernachtungsplatz genutzt. Wir brauchen allerdings Frischwasser und müssen entsorgen. Also fahren wir weiter, vorbei an den Schieferbrüchen bei Probszella zum Campingplatz am Auebad zwischen Wittgendorf und Rohrbach. Es ist ein Platz im Grünen, der fast nur von Wohnmobilen genutzt wird, für ganze 4 Euro pro Nacht. Das solarbeheizte Auebad bietet die Möglichkeit, bei eher sportlichen 18 – 22° C ein paar Runden zu schwimmen. Man ist hier völlig ungestört, der Heubach fliesst am Platz vorbei, die Strasse ist nachts praktisch nicht befahren.

Ein Paar aus Lübeck, die hier mit einem Motorradanhänger Station machen, erzählen von begeisternden Touren durchs Schiefergebirge. Entspannte Tourenfahrer trifft man hier, keine Heizer. Die Strassen sind eng aber gut, und die Landschaft ist grossartig.

Froschgrundsee

Am nächsten Tag fahren wir über den Rennsteig zum Froschgrundsee in Oberfranken. Die Landesgrenze verläuft unsichtbar auf der Thüringer Seite des Sees. Am Ufer stehen zwei Graureiher.

Der See wurde als Rückhaltebecken zum Schutz der Stadt Coburg vor Winterhochwasser aufgestaut, noch vor der Wende und in Absprache mit DDR. Er wurde als gemeinsame Massnahme jahrelang als hoffnungsvolles Beispiel angesehen.

Ein Bereich der Itz und der Effelder, die in den See fliessen, ist im Laufe der Jahre zu einem Biotop geworden, in dem sich auch bedrohte Tier- und Pflanzenarten angesiedelt haben. 1997 entstand daraus das Naturschutzgebiet „Itztal und Effeldertal bei Weissenbrunn vorm Wald“.

Paco, der Hund, würde gerne zur Abkühlung ins Wasser. Leider keine Chance, der Hang neben der Strasse ist steil und bewaldet, und von der Aussichtsplattform führt kein Weg nach unten.

Heldburg

Die Grenze verläuft so verwinkelt, dass wir nicht jeden Schlenker im Verlauf mitnehmen können. Die Heldburg in Colberg-Heldburg verspricht einen Aussichtspunkt, und den wollen wir uns ansehen. Es stellt sich allerdings heraus, dass der Ausblick im Wesentlichen auf die Stadt geht, von einem grünen Band ist nichts zu sehen. Dafür ist ganz in der Nähe der Stamm einer 1000jährigen Eiche als Naturdenkmal erhalten. 1000 Jahre – das ist schon sehr alt.

Deutsch-deutsches Freilandmuseum Behrungen

Die nächste Etappe ist das deutsch-deutsche Museum bei Behrungen im Kreis Grabfeld. Ursprünglich von einer einzigen Familie in privater Initiative gegründet und finanziert, ist die Gedenkstätte inzwischen in der Trägerschaft des Deutschen Kuratoriums zur Förderung von Wissenschaft, Bildung und Kultur e.V. Die Grenzanlagen beider Seiten sind erhalten oder rekonstruiert und können besichtigt werden. Und alles im Grünen! Das Kuratorium hat praktischen Naturschutz ebenso wie Denkmalschutzbestrebungen verfolgt, und so wurde die Natur belassen, wie sie war, und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) als Nationales Naturerbe anerkannt.

Wir übernachten auf dem kommunalen Stellplatz in Mellrichstadt. Der ist ziemlich voll und nicht so ganz unser Ding, aber zweckmässig, eben und die Umgebung bietet Gassimöglichkeiten für den Hund.

Biosphärenreservat Rhön

Rhöntäler bei Geba.

Die Rhön ist ein Highlight in jeder Hinsicht. Das gesamte Rhöngebirge ist von der UNESCO als Biosphärenreservat ausgewiesen.

Als wohl einziges Biosphärenreservat in Deutschland hat die Rhön ein Programm zur Reduzierung von Lichtverschmutzung aufgelegt. Ihr Ziel: Der Schutz der Nacht. Schon 2014 wurde das Biosphärenreservat als internationaler Sternenpark ausgezeichnet. Eine Nachtwanderung müsste spannend sein. Mit der neuen Initiative „Sternenpark 2.0“ soll nun auch die Industrie für eine umweltverträgliche Beleuchtung gewonnen werden. Gemeinsame Fachkräfte der Kommunen beraten die Unternehmen über umweltfreundliche Lichtquellen, Lichtlenkung, -menge und -farbe. Rhönsprudel soll das erste Unternehmen sein, das den Schritt gegangen ist.

Die Landesgrenzen gehen mitten durch, und wie immer nicht in grader Linie, sondern rauf und runter, mit Ausbuchtungen in alle Richtungen. Wir wollen gerne möglichst viel sehen, und natürlich muss man Schwerpunkte setzen.

Während die Grenze mehr in der Höhe der Berge verläuft, bleiben wir zunächst im Tal. Dann ab Fladungen fahren wir auf der Hochrhönstrasse den Berg hinauf. Das Hotel Sennhütte bietet Stellplätze für Wohnmobile an, sehr schön gelegen, mit weitem Ausblick.

Die Stellplätze sind schnell weg. Dafür gibt es 300 Meter weiter, oben auf der Höhe, es einen Parkplatz direkt am Naturschutzgebiet Schwarzes Moor. Der hintere Teil ist für Wohnmobile freigegeben, etwas wild und ohne alles, aber mitten in der Natur. Da gibt es kein Zögern, der Platz ist unserer für die Nacht.

Die Landesgrenze zwischen Bayern und Thüringen, der alte Todesstreifen, verläuft in weniger als 1 km Entfernung. Es gibt auch einen Grenzturm, und der Weg dahin ist bestens gebaut, über eine längere Strecke sogar asphaltiert. Man kann laufen oder Radfahren, aber das Wohnmobil muss auf dem Parkplatz bleiben. Denn schon wenige Meter hinter dem Parkplatz befindet man sich in der Kernzone des Naturschutzgebiets. Das gibt es selten, dass man so nah mit dem Wohnmobil ans Zentrum eines Schutzgebiets herankommt.

Die wirklich guten Aussichtspunkte sind längst touristisch erschlossen. Man ist da zwar nicht grade alleine, man kommt aber gut hin. Einer dieser Punkte ist der „Ellenbogen“ mit dem „Eisenacher Haus“ und „Noah’s Segel“. Auch am Eisenacher Haus gibt es Wohnmobil-Stellplätze. Das Haus wurde 1928 vom damaligen Rhönklub gebaut. Der Rhönklub wurde 1945 in Ostdeutschland verboten, das Haus enteignet und später von der Stasi als Horchposten benutzt, Einheiten der Sowjetarmee bauten Bunker und Baracken als Unterkünfte. Die ganze Anhöhe wurde zum Sperrgebiet erklärt, „Klein Sibirien“ im Volksmund. Nach der Wende erwarb ein österreichischer Investor das Ganze. Heute ist das Eisenacher Haus ein 3-Sterne-Hotel mit Restaurant, auch für Tagesgäste.

200 m weiter auf dem Gipfel des Ellenbogen, 813 m über Meeresniveau, hat man einen grossartigen Blick über die Rhön. Die Aussichtsplattform auf dem Turm „Noah’s Segel“ ist noch 20 m höher und ermöglicht den Panoramablick nach Thüringen, Bayern und Hessen.

750 m ü. NHN erhebt sich der Gebaberg im Thüringischen Landkreis Meiningen. Und tatsächlich gibt es auf dem Gipfel der Hohen Geba das Bergstübchen „Gebatreff“ mit einer Gaststätte und Stellplatz für fünf Wohnmobile. Die Zufahrt ist steil, die Strasse schlecht. Aber der Ausblich von oben ist grandios, die Gaststätte hat reichich Plätze im Freien, und der Wirt legt schon mal ein paar Würste auf den Grill.

Es wundert nicht dass auch die Hohe Geba bis 1990 Militärgelände war. Helfer aus Heimatvereinen und Umweltschützer haben in den Folgejahren den „Rhönkulturgarten“ geschaffen mit dem Ziel, dem Besucher des Biosphärenreservats die einzigartige, teils leider stark gefährdete Pflanzenwelt der Rhön nahe zu bringen. Botanik und Geologie der Rhön sowie die künstlerische – und historische Landschaftsgestaltung sollen hier in harmonischem Nebeneinander gezeigt werden. (Dok)

Wir haben Glück mit dem Wetter. Paco findet eine Freundin, Mala, von der er sich nicht mehr trennen mag. Keine Frage dass wir hier übernachten. Der Stellplatz ist mit uns voll, aber später kommt doch noch ein Gespann, und das findet im Gras auch noch Platz.

Ganz anders am nächsten Morgen, es regnet und stürmt. Immerhin ist es nicht kalt, und der Abschied fällt nicht ganz so schwer.

Point Alpha

Point Alpha liegt an der hessisch-thüringischen Grenze, an der Strasse zwischen Geisa und Rasdorf und am Radfernweg Iron-Curtain-Trail. Es war der erste US-Beobachtungsstützpunkt, der innerdeutschen Grenze zwischen Ost und West errichtet wurde. Er lag im Zentrum des „Fulda Gap“, der Verteidigungslinie, an der die NATO im Ernstfall die Invasion der Truppen des Warschauer Paktes erwartete.

Der frühere US-Beobachtungsstützpunkt ist heute eine Mahn-, Gedenk- und Begegnungsstätte, im „Haus auf der Grenze“ dokumentiert eine Dauerausstellung das unmenschliche Grenzregime der DDR, den Point-Alpha-Weg begleitet die Kunstinstallation „Weg der Hoffnung“, und auf thüringischer Seite findet sich die Dokumentation vom Todesstreifen zur Lebenslinie „Grünes Band“.

Wir parken auf dem hinteren Parkplatz nahe am US-Camp und stellen fest, dass es keinen besseren Stellplatz geben kann. Er liegt wunderbar im Grünen mit einem grossartigen Blick auf die thüringische Seite.

Unsere Stellplatz-Nachbarn bringen mit ihrem „Dogliner T370“ zwei Hündinnen mit, mit denen sich Paco grossartig verträgt. Die Stimmung ist also bestens, und um den Auslauf müssen wir uns nicht mehr kümmern.

Stahlender Sonnenschein am nächsten Morgen. Wir gehen ein Stück auf dem Wanderweg, noch ein Foto von dem Panorama machen, und dann ist Zeit zum Aufbruch. Wir verlassen die Rhön, es geht weiter nach Norden.

Unsere Stellplätze auf dieser Tour:

Stellplatz Parkplatz am
Botanischen Garten
Adresse Plauener Str.,
95028 Hof
GPS 50.329775, 11.919837
Webseite:
Gelände Asphalt
Umgebung Botanischer Garten,
Zoo
Preis kostenlos
Frischwasser
Strom
Grauwasser
Chemietoil.
Restaurant 200 m
Einkauf 500 m
Stellplatz Fattigsmühle
Adresse Fattigsmühle 34,
95183 Töpen
GPS 50.365650, 11.855996
Webseite: hofladen.de
Gelände Gras, Schotter
Umgebung Sächsische Saale,
Wald, Felder
Preis kostenlos
Frischwasser +
(langer Schlauch erf.)
Strom +
Grauwasser
Chemietoil. +
Restaurant ja
Einkauf 4,5 km
Stellplatz Mellrichstadt
Adresse Malbachweg 16,
97638 Mellrichstadt
GPS 50.431447, 10.310050
Webseite: mellrichstadt-rhoen.de
Gelände Asphalt
Umgebung Stadt, Wiese,
Teich, Felder
Preis kostenlos
Frischwasser +
Strom +
Grauwasser +
Chemietoil. +
Restaurant 600 m
Einkauf 800 m
Stellplatz Parkplatz
Schwarzes Moor
Adresse Hochrhönstrasse,
97650 Fladungen
GPS 50.524547, 10.071171
Webseite:
Gelände Schotter
Umgebung Naturschutzgebiet
Preis kostenlos
Frischwasser
Strom
Grauwasser
Chemietoil.
Restaurant 300 m
Einkauf 10,5 km
Rhöngebirge bei Geba.
Stellplatz Hohe Geba
Adresse Hohe Geba
98617 Rhönblick
GPS 50.589376, 10.271091
Webseite: rhoen.de
Gelände Gras, Schotter,
Umgebung Berggipfel,
Rhönkulturgarten
Preis € 6,00
Frischwasser
Strom +
Grauwasser
Chemietoil.
Restaurant Bergstübchen
Einkauf 6 km
Stellplatz Parkplatz Point Alpha
Adresse Platz der Deutschen Einheit 1
36419 Geisa
GPS 50.723865, 9.933640
Webseite: pointalpha.com
Gelände Gras
Umgebung Point Alpha,
Wald, Felder
Preis kostenlos
Frischwasser
Strom
Grauwasser
Chemietoil.
Restaurant 3,5 km
Einkauf 5 km
V&E3 km am Stellplatz in Rasdorf
50.714398, 9.903299

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