Kameras

Kaufberatung: Reisekameras

Digitalkameras gibt es viele, gute Reisekameras eher wenige

Empfehlungen für die besten Reisekameras

Reisekameras müssen handlich sein, leicht, universell, selbsterklärend, robust, spritzwassergeschützt, ausdauernd und dabei beste Fotoqualität liefern. Und genau da gibt es grosse Unterschiede.

Unsere Prüfpunkte:

In diesem Vergleichstest geht es uns nicht um Maximierung und auch nicht um Edelkameras, sondern um Praxistauglichkeit und um die Qualität der Fotos.

Eine höhere Auflösung erlaubt grundsätzlich auch eine stärkere Vergrösserung und erzielt allgemein eine bessere Bildqualität. Eine gute Kamera sollte also möglichst viele Bildpunkte (Pixel) auflösen, gleichzeitig sollte der Abstand der Pixel voneinander gross sein um Bildrauschen zu vermeiden. Damit gilt für den Sensor: Je grösser, desto besser. Für die Kamera und die Objektive heisst das: Schwerer und teurer.

Eine Reisekamera ist aber nur gut, wenn man sie und alles nötige Zubehör längere Zeit tragen und in jeder Situation einsetzen kann. Das spricht eher für eine handliche Lösung. Und die gibt es inzwischen vielfach. Grade die Hersteller von Kameras mit mittelgrossen Sensoren haben sich in den letzten Jahren enorm innovativ gezeigt und überraschend phantasievolle technische Entwicklungen angestossen.

Doch die Physik lässt sich nicht aushebeln: Bei schwachem Licht kommen kleinere Sensoren früher an ihre Grenzen als grössere. Bei langen Belichtungszeiten und bei hohen ISO-Einstellungen gibt es nichts Besseres als das Vollformat. Wir sind also auf der Suche nach dem besten Kompromiss.

Neben der Abbildungsleistung spielt vor allem die Gesamtqualität der Kamera eine Rolle: Handhabung, Schnelligkeit und Robustheit, sprich Haltbarkeit.

Dies sind die Kriterien für eine gute Reisekamera:

  • Handlichkeit und Gewicht
  • gute Bildqualität
  • grosser Brennweitenbereich
  • Schnelligkeit des Autofokus
  • wirksamer Bildstabilisator
  • HD-Video oder besser
  • automatische Sensorreinigung
  • stabiles Gehäuse
  • akzeptabler Preis

Grundsätzlich gilt: Gute Fotos sind auch mit einfachen Kameras möglich. Es muss also nicht das teuerste und neueste Modell sein. Das gilt vor allem, wenn die Bilder auf Bildschirmen angeschaut und nicht gedruckt werden sollen und wenn man nicht bei Wind und Wetter unterwegs sein will.

Prinzipiell halten wir einen Spritzwasserschutz für unverzichtbar. Allerdings ist das Angebot an einfachen Kameras mit Spritzwasserschutz praktisch nicht vorhanden. Bedauern hilft hier nicht weiter. Wir haben also auch solche Kameras in den Test genommen, die keinen Spritzwasserschutz haben.

Bei unserer Auswahl kam der Bildqualität besondere Bedeutung zu, ebenso der Gesamtschnelligkeit des Systems und der erwarteten Lebensdauer. Und es gab KO-Argumente, die das jeweilige Modell komplett aus der Auswahl schossen. Das waren ein fehlender Bildstabiliator und eine fehlende Sensorreinigung.

Auch ein als deutlich zu teuer empfundener Preis war ein KO-Argument. So haben wir mehrfach das neueste Modell nicht in die Auswahl genommen, weil es zwar merklich teurer geworden ist, nach unseren Kriterien aber keinen wirklichen Vorteil bietet.

Die Handlichen

Die Kompakten sind echte Leichtgewichte. Mit rund 300 Gramm sind sie unterwegs keine Belastung. Sie machen bei Tageslicht gute bis sehr gute Fotos, fordern uns allerdings in anderer Hinsicht Kompromisse ab: Die kompakte Bauweise bedingt kleine Sensoren und den Verzicht auf den Schutz gegen Spritzwasser. Ich habe die Auswahl daher bei einem online-Preis von 600 Euro gedeckelt (Preise vom Juni 2021).

Die fünf Kompakten, die ich ausgewählt habe, sind nach der Bildqualität gelistet. Sie haben einen schnellen Autofokus und einen guten Zoombereich mit einem Weitwinkel ab 24 mm. Jede der Kameras kann empfohlen werden.

Bei den Kameras mit 1-Zoll-Sensor ist der Detailverlust infolge von Bildrauschen geringer als bei den Kameras mit dem kleineren 1/2,33 Zoll Sensor. Bei diesen muss bereits ab ISO 400 mit einer Verschlechterung der Bildqualität gerechnet werden. Daher ist keine von ihnen auf den vorderen Plätzen gelandet.

Die Wertungen: 1 = sehr gut, 2 = gut, 3 = befriedgend. Die Brennweite ist entsprechend Kleinbild angegeben.

Die Lumix DC-TZ202 ist unser Favorit. Sie deckt einen grossen Zoombereich ab, der dem Brennweitenbereich von 24 – 360 mm bei Vollformat entspricht, bei einer Anfangsöffnung von 3,3 und durchgehend sehr guter Bildqualität. Der Autofokus arbeitet blitzschnell, und der einzöllige Sensor hat Geduld mit schlechten Lichtverhältnissen. Die GPS-Daten können durch eine App vom Smartphone über Bluethooth integriert werden. So stellt man sich eine gut ausgestattete Reisekamera vor.

Die zweitplatzierte Lumix DC-TZ101 ist Preis-Leistungs-Sieger. Die Vorgängerin der DMC-TZ202 ist in der Bildqualität genau so gut und hat sogar eine Anfangsöffnung von 2,8, ist aber mit 25-250 mm nicht so zoomstark und muss auch ohne Bluetooth auskommen. Die Kamera wurde bei Testern 2016 als beste Reisekamera gehandelt und wird im Test der Stiftung Warentest 2021 in der Klasse der Kompakten bis 620 Euro noch vor der DMC-TZ202 gewertet. Wer nicht die neuesten Features und die längere Brennweite braucht, ist mit der TZ101 auch heute noch bestens bedient.

Die Lumix DMC-TZ81 ist die Preiswerte unter den Grossen. Bei der Bildqualität und mit ihrem enormen Zoombereich lässt sie viele andere hinter sich. Dass sie etwas in die Jahre gekommen ist, sieht man an der etwas geringeren Auflösung von 18 MP, die für die meisten Anwendungen aber ausreichend ist. Der 1/2,3″ Sensor hält sich gut beim Bildrauschen. Viel Leistung für kleines Geld.

Die Lumix DMC-TZ91 erreicht trotz kleinem Sensor die volle Auflösung von 20 MP. Sie ist damit eine Alternative zur DMC-TZ81. Bildqualität und Schnelligkeit sind gut, allerdings nicht besser. Das Rauschen setzt eher früher ein. Mit einem ihrem grossen Zoomumfang und günstigen Preis ist sie aber immer noch eine gute Wahl.

Die Canon Powershot SX720 HS ist das Zoomwunder schlechthin! Fast 1000 mm Brennweite – wo gibt’s den sowas? Machbar ist das wohl nur mit dem kleineren Sensor, und bei dem ist das Bildrauschen noch ausgeprägter als bei den anderen Kameras hier im Vergleich. Auch der Bildstabilisator kommt an seine Grenzen. Bei guten Lichtverhältnissen darf man aber auf spektakuläre Aufnahmen im extremen Telebereich hoffen.

Outdoor Kameras

Hättest Du Lust, einen Frosch im Bach auf Augenhöhe zu fotografieren? Oder willst Du auf einer Kanutour eine kleine Kamera in Bereitschaft haben, ohne dir Sorgen zu machen?

Outdoor-Kameras sind ein Spezialfall. Wir stellen hier die besten vor, ausnahmslos mit Bildstabilisator. Die Kriterien sind hier andere als sonst: Hier geht es um die mechanische Belastbarkeit der Kamera, um Druckfestigkeit, Fallhöhe und Wasserdichtigkeit. Von der Bildqualität her landen diese Kameras mit ihren kleinen Sensoren im Mittelfeld, denn trotz eher niedriger Auflösung setzt das Bildrauschen schon früh ein. Die Aufnahmen werden in den Kameras elektronisch nachgeschärft.

Die Olympus TG-6 ist die Nachfolgerin des Klassikers TG-5, von der viele geschwärmt haben. Sie hat die geringste Auflösug von allen, macht aber das Beste draus. Mit dem lichstarken 2,0 Ojektiv nutzt sie alle Reserven, das Bildrauschen setzt später ein als bei den Mitbewerbern, die Geschwindigkeit ist die schnellste. Die Tauchtiefe lässt sich mit einem Unterwassergehäuse steigern, dann sind 45m Tiefe drin (+ ca. 350 Euro).

Die Nikon kommt beim Bildrauschen und bei der Schnelligkeit an zweiter Stelle, die Lumix wird abgehängt. Hier siegt ganz eindeuig der Sensor mit der geringsten Pixeldichte.

Das 4x-Zoom ist für eine Reisekamera eine eher sparsame Ausstattung. Für Fotos am, im oder unter Wasser sind Outdoor Kameras aber ideal, und von der Robustheit her gibt es wirklich keinen Grund, warum sie jemals zu Hause bleiben sollten.

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Bridgekameras

Bridgekameras bilden eine Brücke zwischen der Ausstattung von Systemkameras und der Einfachheit von Kompaktkameras: Ein Gehäuse, ein Objektiv, ein grosser Zoombereich und doch gute Bildqualität. Staub- und Spritzwasserschutz sind auch hier selten. Bei Bildqualität und Schnelligkeit macht sich der grössere 1-Zoll-Sensor und die geräumige Bauform bemerkbar. Auch anspruchsvollere Linsenkonstruktionen sind möglich.

Alle Lumix sind mit Leica Objektiven ausgestattet, die beiden Cybershots mit Objektiven von Zeiss, alle hoch geöffnet mit 2,8 oder 2,4. Hier wird geklotzt und nicht gekleckert. Entsprechend nah liegen diese Kameras bei einander. Scharfe Bilder sind bei jeder aus dieser Spitzengruppe dank bester Optiken, grossen 1-Zoll Sensoren und hoher Schnelligkeit möglich.

Wenn uns dennoch Unterschiede aufgefallen sind, dann bewegen die sich in einem Bereich, der nur noch am Rande eine Rolle spielt. Die Cybershots liefern die geringfügig bessere Kantenschärfe, die drei Lumix kommen mit dem Rauschen etwas besser klar. Bei der DC-FZ2000 lässt die Schärfe bei offener Blende an den Bildrändern nach, bei der DSC-RX 10 III ist der Autofokus im Telebereich etwas langsamer. Normaler Weise sind die Lumix-Kameras in der Schnelligkeit des Autofokus nicht zu schlagen – die Sony DSC-RX 10 IV schafft das und setzt damit in dieser Kameraklasse Massstäbe. Die Unterschiede zwischen der DC-FZ1000 und der neueren DC-FZ1000 II sind gering, das neue Modell ist etwas komfortabler, sparsamer und ausdauernder.

Auffälliger sind da schon die Preisunterschiede. Sony langt bei beiden Cybershots ordentlich zu. Zu teuer, wie wir meinen.

Falls es hier einen Gesamtsieger gibt, wäre das die Lumix DC-FZ1000 II. Der Preis-Leistungs-Sieger wäre die Lumix DC-FZ1000. Ein Grund zur Entscheidung für eine der anderen Spitzenkameras könnte der grössere Zoomfaktor sein.

Etwas abgeschlagen sind die beiden Bridgekameras mit Spritzwasserschutz. Falls du aber möglichst nah an einen Wasserfall heran willst oder eine Reise in die Wüste planst, sind sie die einzig sinnvolle Wahl. Die Bildqualität ist immer noch gut. Die Canon liefert mit ihrem 1-Zoll Sensor die höhere Auflösung. Aber die schnellere Lumix mit ihrem kleineren Sensor spielt bei der Bildqualität in der selben Liga. Hier ist mit einer Auflösung von 12 MP die Möglichkeit von Bildausschnitten begrenzt, für die Wiedergabe an Bildschirmen aber allemal ausreichend.

Systemkameras

An Systemkameras werden höchste Ansprüche gestellt. Sie sind das Wertigste, was die Kamerahersteller bauen. Sie geben dem Fotografen die meisten Möglichkeiten, lassen sich mit unterschiedlichen Objektiven kombinieren und bieten das meiste Zubehör. Der Bildsensor ist generell grösser, mindestens Micro Four Thirds (MFT), und weniger rauschempfindlich. Die Stabilität der Gehäuse, die viele Objektivwechsel aushalte müssen, besteht fast immer aus Magnesium Legierungen. Der Schutz vor Staub und Spritzwasser ist meistens inklusive.

Systemkameras sind auch deswegen teurer, weil die Preise immer nur für das Kamera-Gehäuse gelten und die Objektive einzeln zugekauft werden müssen. Allerdings gibt es für Objektive und Zubehör immer auch einen Gebrauchtmarkt, der die Kosten senken kann. Da der Bildstabilisator meistens im Gehäuse verbaut ist, sollte er auch bei älteren Objektiven und Fremdobjektiven zumindest eingeschränkt nutzbar sein.

Wir haben Systemkameras mit den Sensorgrössen MFT und APS-C verglichen. Die Tabelle gibt eine Übersicht über Wertungen und Technik, die besondere Charakteristik für jedes Modell wird im Text beschrieben. Besonders wichtig waren uns dabei die Bildqualität, das Rauschverhalten, die Auslöseverzögerung und die Schnelligkeit des Autofokus und letztlich das Preis-Leistung-Verhältnis.

Früher punkteten manche Kameras mit einem GPS-Sensor. Davon ist man inzwischen wieder abgekommen, weil der Batterieverbrauch zu hoch war. Stattdessen stellen viele Hersteller eine Smartphone-App zur Verfügung, die über Bluetooth die Koordinaten in die Metadaten der Kamera schreibt. Wir haben das GPS mit der Panasonic Lumix DC-G9 getestet, gehen aber davon aus, dass für alle Systemkameras entsprechende Apps zur Verfügung stehen oder gestellt werden. Mit einem guten Bildbearbeitungsprogramm können die Aufnahmeorte für jedes Foto auf der Landkarte online angezeigt werden.

Vollformat-Kameras mit ihren grossen Sensoren haben wir diesmal nicht in den Vergleichstest einbezogen. Der Grund ist einmal der Preis, dann aber auch das Gewicht und der häufig fehlende Bildstabilisator.

Die Fujifilm X-T4, das Flaggschiff von Fujifilm, ist state of the art. Mit den Vorteilen des grösseren APS-C Sensors ist die Kamera bei Bildqualität und Rauschverhalten Spitze, bei der Ausstattung verdient sie Bestnoten und der Autofokus arbeitet schnell. Wer insbesondere wegen des Rauschverhaltens mit APS-C fotografieren will und wen das Gewicht der Ausrüstung nicht stört, der ist mit dieser Kamera bestens beraten.

Das Vorgängermodell, die X-T3, liefert fast identische Bildqualität, verfügt aber nicht über den eingebauten Bildstabilisator. Auch wenn diese Kamera deutlich günstiger geworden ist, raten wir, an dieser Stelle nicht zu sparen.

Die Fujifilm X-S10 hat mit kleineren Abstrichen viel Technik von der X-T4 mitbekommen und liefert Bilder in nahezu identischer Qualität. Der entscheidende Unterschied: Sie hat keinen Spritzwasserschutz und weniger Ausdauer. Im Übrigen ist diese Kamera fast ein Schnäppchen, das unter 1.000 Euro gehandelt wird.

Die Lumix DC-G9 ist die erste Wahl bei der MFT-Sensorgrösse. Sie ist hervorragend ausgestattet, unübertroffen in Bildqualität und Schnelligkeit und leistet sich keine nennenswerten Schwächen. Der Bildstabilisator kompensiert 6,5 Lichtwerte. Im Hinblick auf den rasend schnellen Autofokus, die höchste Speichergeschwindigkeit, einen High-Res-Modus für Bilder mit 80 Megapixeln und den auf 200.000 Auslösungen ausgelegten Verschluss ist die Kamera auch im Profi-Segment interessant.

Da die Lumix DC-G9 schon seit 2017 auf dem Markt ist sind die Preise inzwischen gefallen. Sie ist insofern nicht nur die Beste im MFT-Format sondern auch unsere Preis-Leistungs-Siegerin.

Die Lumix DMC-GH5 ist ähnlich aufgebaut wie die DC-G9, von ihren Fotoleistungen und ihrer Ausstattung her aber mehr auf Video ausgelegt und besticht da durch ihre Funktionsvielfalt.

Die Sony Alpha 6600 steht bei der Bildqualität der Fujifilm X-S10 kaum nach. Die Auflösung ist nicht ganz so hoch, das Rauschverhalten nicht ganz so dezent. Vor allem der Autofokus kann aber in der Schnelligkeit nicht mithalten. Eine gute Kamera, preislich interessant, mit Wechselobjektiven von Zeiss.

Die Panasonic Lumix DC-GX9 ist die kleine Schwester der Lumix DC-G9. Sie ist handlich wie eine Kompakte und das Gehäuse besteht als einziges der hier getesteten Kameras nicht aus einer Magnesium-Legierung, sondern aus Karbon. Auch auf den Spritzwasserschutz muss man verzichten. Bildqualität und Schnelligkeit allerdings sind vom Feinsten.

Etwas ausser Konkurrenz ist die Olympus OMD E-M1X. Das Dickschiff ist eine Spitzen-Kamera, die an Ausstattung alles bietet, was derzeit zu haben ist, inklusive eigenem GPS-Sensor, zweitem Speicherkarten-Slot und doppelter Akku-Kapazität. Als Reisekamera ist sie recht schwer. Und wer diese Kamera voll ausnutzen will, wird auf die Olympus Pro Objektive oder auf die Leica-Objektive des Lumix-Systems zugreifen wollen. Die machen die Ausrüstung noch einmal schwerer – und teuer. Aber dafür gibt es hochwertigste Ware. Die Weichzeichnung, die zur Abwertung der Bildqualität geführt hat, tritt nur bei der jpg-Speicherung der Bilder in der Kamera auf. Wer seine Bilder im RAW Format speichert, kommt in den Genuss einer Bildqualität ähnlich der Lumix DC-G9. Der Verschluss ist auf 400.000 Auslösungen ausgelegt. Eine Kamera für Profis.

Kompaktkameras günstig:

Die Robusten zum günstigen Preis:

Bridgekameras

Systemkameras

Beim Kauf einer Systemkamera könnte die Überlegung anstehen, eine andere Kamera in Zahlung zu geben – vor allem, wenn der Händler dazu noch günstige Neupreise anbietet. Hier gibt es die Möglichkeit:

Systemkameras mit der Möglichkeit der Inzahlungnahme gebrauchter Kameras:

Systemkameras im Set mit einem Objektiv:

Gebrauchte Kameras – die Auswahl ist riesig.

Calumet ist ein Kamerahändler, der gebrauchte Kameras mit einem Jahr Gewährleistung und davon einem halben Jahr Vollgarantie verkauft – 30 Tage Rückgaberecht. Wir haben mit Calumet die besten Erfahrungen.

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3 Kommentare Neues Kommentar hinzufügen

  1. Paul sagt:

    Hallo,
    ich habe den Vorgänger von der GX8 die GX80 und bin sehr zufrieden. Ich denke es wird viel ,,bla bla„ geschrieben, um Geld aus dem unerfahren Kunden zu ziehen.
    Mit der GX8 bzw. GX80 ist man sehr gut aufgestellt. Objektiv und Festbrennweiten sind sehr günstig.
    Was mir an Panasonic LUMIX Kameras gefällt ist u.a. ein elektronischer Sucher mit Dioptrineinstellung, Fünf-Achsen- Bildstabilisator, elektronischer Verschluss – lautloses fotografieren, Post-Focus-Funktion – die Schärfe nachträglich festlegen, Wasserwaagenfunktion, Bildretusche – störende Elemente aus den Fotos entfernen. 4K-Foto-Funktion – ermöglicht es, aus einem 4K-Video mit 30 Bildern pro Sekunde, einzelne ausgewählte Bilder zu extrahieren und als Foto zu speichern. Ein Gehäuse aus Magnesiumlegierung. Plastik fühlt sich nicht wirklich schön an.
    Meine persönlche Erfahrung, Finger weg von 1 Zoll und Edel-Kompaktkameras / mehr dazu auf meiner HP. Grüssle aus dem Badner Land Paul.

    paul-for-you@hornisgrinde.eu