Zubehör

Fototaschen und -rucksäcke

Unterwegs soll die Fotoausrüstung leicht zugänglich sein und geschützt.

Die Kameratasche sollte so klein wie möglich sein. So kann man sie leicht tragen, die Kamera klappert nicht drin rum, und die Tasche erweckt keine Begehrlichkeiten, wo sie nicht soll. Auffällige Banderolen mit Markennamen, Aufkleber, bedruckte Trageriemen oder andere Blickfänger wären hier kontraproduktiv.

Etwas Zubehör sollte allerdings noch Platz haben: Reserveakkus, Filter, Fernauslöser, Taschentücher zum Putzen der Frontlinse, Notizblock und Kleinigkeiten.

Gefällt dir der Beitrag? Dann hoffen wir auf deine Unterstützung. Wir finanzieren diese Webseite mit Affiliate-Links. Wenn du unsere Links für Bestellungen nutzt, erhalten wir eine kleine Provision. Am Preis ändert sich dadurch nichts, und wir können weiter machen und interessante Beiträge einstellen. Alle Affiliate Links sind mit einem * gekennzeichnet.

Ob man das Tablet immer mitnehmen sollte, ist eher zweifelhaft. Wer aber zumindest die Möglichkeit haben möchte, muss die Innenmaße der Tasche entsprechend gross wählen und sollte dafür ein separates Fach reservieren.

Ausserdem ist Schutz gegen Stösse und Nässe wünschenswert. Eine stabile Aussenhaut und eine innere Polsterung sind also sinnvoll, und eine Verschlusskappe, die den Innenraum deutlich überlappt und gegen Regen schützt, ist einer flachen Abdeckung vorzuziehen.

Die meisten Kamerataschen sind aus Kunstfasern, vor allem Nylon. Alternativen sind Baumwolle und Leder. Sie alle erfüllen ihre Funktion, wobei Leder zwar edel aber auch schwer, auffällig und teuer ist und daher nicht meine erste Wahl wäre.

Baumwolle ist nicht zu unterschätzen. Ich habe die besten Erfahrungen mit einer Baumwoll Tasche von Domke gemacht, die nach fast 20 Jahren nicht mehr rein schwarz sondern eher abgenutzt wirkt. Ihre Funktion erfüllt sie aber immer noch bestens und wird das wohl noch eine Weile tun. Domke bietet auch Taschen aus ballistischem Nylon an. Ich kann nur vermuten, dass sie noch haltbarer sind.

Nicht grade neu, aber immer noch gut: Meine Fototasche von Domke. Sie enthält eine Kamera, vier Objektive, Blitz, Fernauslöser, Reserveakkus und Polfilter. Ausserdem Smartphone, Kugelschreiber und Papier.

Fotorucksäcke sind eine ganz andere Sache. Hier geht es darum, die Hände frei zu haben, beweglich zu sein und vielleicht ausser der Kameraausrüstung noch mehr mitzunehmen, Regenkleidung etwa für eine Wanderung oder eine Radtour. Oder sogar Getränke und Proviant. Vielleicht auch das Notebook, oder sogar ein Solarpanel. Hier wird jeder selbst die richtige Grösse finden müssen. Für die Fotografie wichtig ist die Erreichbarkeit der Kamera, ohne Umpacken zu müssen.

Der sogenannte Diebstahlschutz, den manche Hersteller anbieten, ist da eher hinderlich. Der Reissverschluss ist in diesem Fall dem Rücken zugewandt und nur von da kann der Rucksack geöffnet werden. Nette Idee, aber m. E. zu umständlich. Denn wenn man an die Kamera oder die Objektive will, muss man den Rucksack ja irgendwo abstellen, um dann beide Hände zum Öffnen frei zu haben. Das halte ich für wenig praktikabel.

Im oder am Rucksack sollte Platz für ein Stativ und einen Kugelkopf sein. Und wie immer: Schutz vor Spritzwasser und Stössen ist Bedingung. Im Fall von Dauerregen, bei dem man dann eher nicht fotografieren wird, muss der Rucksack ggfs. unter den Regenumhang.

Einige Modelle, die wir für gut und bezahlbar halten, sind in der rechten Spalte verlinkt. Der Amazon-Rucksack kann als das preiswerte Modell gelten, das man sicher nicht für die grosse Wanderung auswählen würde. Es ist mehr ein City-Handsfree-Modell, das den Vorteil hat, leicht, preiswert und nicht unbedingt als Fotorucksack erkennbar zu sein. Die teureren Modelle bieten den besseren Schutz vor den Elementen.

Wer den Rucksack öfter braucht, weil er vielleicht auch mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, dem empfehlen wir den Manfrotto NX. Der bringt auch ein Notebook mit 15″ Bildschirm unter.

Wir benutzen selber sowohl die Fototasche F-6 von Domke als auch den DSLR-Kamerarucksack von Amazon.

Schreib etwas oder tippe / zur Blockauswahl

Fototaschen:

Eine preiswerte Tasche, die gross genug ist, um die Sonnenblende auf dem Objektiv zu lassen.

Mehr Platz, aber immer noch handlich. Anderes Design:

Platz für Kamera und Objektive, universell: Die grössere Camp-Serie von Dörr

Schmal, schick und doch geräumig:

Domke Fototaschen:

Die benutzen wir:

Für die grosse Ausrüstung:

Fotorucksäcke:

Gut und billig: Kleiner Rucksack für Kamera, Objektive und Stativ:

Grösser, variable Inneneinteilung, Schnellzugriff:

Mittelgross und schneller Zugang zu allen Fächern:

Der Grosse:

Fotozubehör:

Welcher Filter macht heute noch Sinn?

Werbeanzeigen

Schreibe einen Kommentar